Kurzzeitige Erschütterung:

In Hinsicht auf die Beurteilung der Erschütterungswirkung auf das gesamte Bauwerk werden die drei Raumkomponenten der Schwinggeschwindigkeit am Fundament des Bauwerkes sowie die beiden horizontalen Raumkomponenten in der Ebene der obersten Vollgeschoßdecke gemessen.

Dauererschütterungen:

Bei Dauererschütterungen besteht die Gefahr von Resonanzschwingungen im gesamten Bauwerk. Die Maximalwerte treten in der Regel in der obersten Deckenebene auf. Bei Anregung der Bauwerke in Oberschwingungen können die Maximalwerte auch in anderen Ebenen erreicht werden. Zur Beurteilung gibt die DIN nach Gebäudeart unterschiedene Anhaltswerte vor.

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